Conduit 2 (Wii)

Spieleinfos
 Boxart (EU) Boxart (US)
Entwickler: High Voltage Software
Publisher: SEGA
Releasedatum: 22/04/2011
ab 16
Spieleranzahl: 1-12
Bildformat: 16:9,480p,
Genre: Ego-Shooter

Vor knapp 2 Jahren erschien mit The Conduit von High Voltage Software ein Ego-Shooter der die Gemüter spaltete. Gehandelt wurde er vor Veröffentlichung als Grafik-Referenz, welcher laut Versprechungen auf HD-Niveau daherkommen sollte. Grafisch konnte der Shooter die Erwartungen nur stellenweise erfüllen. Auch andere Kritikpunkte wurden nicht zu unrecht angebracht. Ob sich die Entwickler-Schmiede die Kritik zu Herzen genommen hat, könnt ihr in unserem Test zu Conduit 2 erfahren.

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Spielinhalt: 

Conduit 2 macht genau da weiter wo die Story von The Conduit aufgehört hatte. Zu viel sei an dieser Stelle deswegen nicht verraten, um alle die eventuell den ersten Teil noch nachholen wollen, nicht allzu sehr zu spoilern. Aber so viel: Die Verschwörung um Agent Ford geht weiter und nimmt noch größere Ausmaße an. Es zeigt sich, dass der Krieg der zwischen den Faktoten – halb menschliche, halb außerirdische Hybrid-Soldaten – und den Außerirdischen tobt auf der Erde. Wer ist gut, wer ist böse. Es zeigt sich, dass der Führer der Faktoten, John Adams noch verschlagener ist und dass nicht alle Aliens wirklich so böse sind. Der Feind meines Feindes ist mein Freund und dann ist da noch die Geschichte des Zerstörers, der die Welt befreien wird.

Relativ zu Beginn können wir euch eins sagen. HVS und SEGA haben sich viele der Kritikpunkte zu Herzen genommen und an diesen gearbeitet. Alles in allem ist Conduit 2 in allen belangen besser als The Conduit. Das Gameplay wurde dabei in einigen Belangen verbessert. Wurde beim Erstling noch beklagt, dass die verschiedenen Levels zu linear und „schlauchartig“ daherkommen, kann man bei Conduit 2 Entwarnung geben.

Die Abschnitte wurden zum einen viel Abwechslungsreicher gestaltet, was sich auch auf die Grafik auswirkt, aber auch die gesamte Architektur wurde grundsätzlich umfangreicher. Es gibt kaum noch Räume innerhalb der Levels welche einfach im Copy & Paste System aneinandergereiht wurden. Viel mehr Individualität, als auch weniger Linearität wurde in die Levelgestaltung integriert, was der Abwechslung und dem gesamten Spielablauf gut tut.

Auch der Spielablauf per se wurde aufgefrischt, ihr schreitet nicht mehr nur allein durch die Level und ballert auf die Faktoten und Aliens, denn ab und an kriegt ihr jetzt Unterstützung von NPCs wie Aliens, als auch von der hübschen Andromeda. Dies verleiht dem Spiel mehr Charakter, was das Spiel im ganzen etwas spannender macht. Auch der Umstand, dass sich Agent Ford im Laufe des Spiels mit einer Rüstung austatten kann, welche mit einigen Verbesserungen daherkommt und weitere Verbesserungen wie erhöhten Schutz, Unsichtbarkeit etc. zur Verfügung steht. Hier hat man sich anscheinend an der Weisheit „besser gut geklaut als schlecht selbst erfunden“ orientiert. Zumindest scheint es, dass die Jungs von HVS sich bei Spielen wie Crysis und Halo haben inspirieren lassen. All diese Gründe lassen das gesamte Gameplay runder und besser erscheinen als noch im Vorgänger.

Probleme gibt es nach wie vor mit der Intelligenz der Gegner, diese reagieren stellenweise dümmlich oder eben gar nicht. Da kann es passieren, dass sie stumpf auf euch zu rennen oder sich eben gar nicht bewegen. Natürlich ist dies kein Dauerzustand. Gegner verschanzen sich hinter Deckungsmöglichkeiten, warnen vor Handgranaten und handeln auch ansonsten zumindest annähernd schlau. Aber gerade im Vergleich zu anderen modernen Shootern, scheinen sich die Gegner doch eher noch in Ausbildung zu befinden. Nett dagegen ist es, wenn man Gegner dabei beobachtet wie sich diese untereinander aufs Blut bekämpfen, wenn sich durch Zufall denn mal Faktoten und Aliens begegnen.

Immer noch ein eher ärgerlicher Umstand sind die stellenweise respawnenden Gegner, diese erscheinen zwar nicht wie aus Geisterhand, sondern schlüpfen an bestimmten Stellen im Spiel, diese ist jedoch mitunter einfach nur nervig. Ständig rennen eher dumme Aliens schnurstracks auf euch zu und wollen euch ans Leder. Hier kommt dann wieder die Devise Run and Gun zur Geltung. Nur wer sich an solchen Begebenheiten nicht erfreuen kann, wird von dieser Art Kampfgeschehen schnell die Schnauze voll haben.Von daher gilt es diese Lege-Batterien schnell zu vernichten  um  möglichst schnell wieder auf „normale“ Gegner zu treffen.

Neben Standard-Gegnern werdet ihr auch ab und an mit großen Endgegnern konfrontiert, welche ebenfalls sehr gelegen kommen, da sie den Spielablauf gekonnt auflockern. Insgesamt ist der Singleplayer ein ganzes Stück abwechslungsreicher und dadurch gelungener als der des Erstlings. Mit rund 4-6 Stunden Spielzeit ist der Umfang allerdings wieder nicht sonderlich üppig ausgefallen. Aufgrund der guten Atmosphäre und der zahlreichen Verbesserungen gegenüber The Conduit, macht Conduit 2 jedoch zu fast jeder Zeit eine mehr als ordentliche Figur.
 

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Grafik: 

Grafisch wurde The Conduit vor Veröffentlichung als Referenz gehandelt, leider konnte der Titel nicht alle Erwartungen erfüllen. Teils langweiliges Leveldesign und dadurch karge Grafik, mit manch einer matschigen Textur war nicht das, was sich viele vom Hype-Titel erwarteten. Aber bereits damals konnten HVS zeigen, wieviel Power in ihrer Engine steckt. Zeigte The Conduit doch einige Grafik-Effekte und Filter, welche man vornehmlich aus dem HD Bereich kannte.

Conduit 2 macht auch grafisch in jedem Belang eine bessere Figur als Teil 1. Es zeigt sich, dass viel Kritik am Ende wirklich der mangelnden Abwechslung und Fantasie der Level-Architekten zuzuschreiben waren. Wie bereits erwähnt, sind die Level viel Abwechslungsreicher gestaltet, man verabschiedete sich weitestgehend vom immer gleichen, optisch nicht gerade aufregenden New York. Da findet man sich anfänglich auf einer regnerischen Ölplattform wieder, in welcher Blitze durch die Luft zucken und in der äußerst hübsche Wellen-Effekte gesichtet werden können. Auch passiert auf dieser Ölplattform jede Menge und wenn ab und an ein riesiges Seemonster auftaucht, tut dies dem Spiel an sich gut, bietet aber auch für die Augen einiges. Auch gibt es wieder Level welche im zerstörten New York spielen, welche mit düsteren „Taschenlampen“ Abschnitten daher kommen, was optisch extrem nett aussieht. Auch Orte mit viel Vegetation, in der Shooter-Freunde mit einem grünen Daumen ihre helle Freude bekommen würden, dürfen bespielt werden. Neben diesen Abschnitten gibt es natürlich noch weitere Bereiche, welche die Augen mit optischer Vielfalt verwöhnen. Allein diese Abwechslung und die dadurch entstandene Vielseitigkeit macht das Spiel um einiges hübscher, als den oft zu grau in grau gehaltenen ersten Titel. Erst durch diese Abwechslung, zeigt sich wie gut die Engine dann doch zur Geltung kommen kann.

Die ein oder andere matschige Textur gibt es zwar immer noch, aber darüber kann man getrost hinwegsehen, auch wenn solche Schwächen angesichts der potenten Quantum-3-Engine doch etwas verwundern. Stellenweise blitzen dann die aus dem Erstling bekannten „HD-Effekte“ auf. Verschiedene Shader, Filter und Grafik-Features lassen Waffenmodelle toll aussehen, auch die Haut-Struktur von Aliens und Rüstungen machen eine extrem gute Figur.

Aber Butter bei die Fische, Conduit 2 sieht gut aus und bietet in einigen (wenigen) Aspekten Referenz-Charakter. Doch im Großen und Ganzen ist auch Conduit 2 nicht annähernd das, was man sich damals schon von The Conduit erhofft hatte.

Aber der Titel zeigt gut, dass nicht nur eine potente Grafik-Engine benötigt wird, um schöne Grafik zu zeigen. Geschicktes Level-Design und eben Fantasie und Kreativität lassen schöne Welten entstehen.
 

Sound: 

Treibende Musikstücke, welche allerdings ohne Ohrwurm Charakter daherkommen, allerlei nette Nebengeräusche, wie Funksprüche, schreiende Aliens und Faktoten tragen zur guten Atmosphäre bei. Die Waffengeräusche sind dagegen leider etwas schwach auf der Brust.

Die ordentliche Sprachausgabe kommt mit einigen trashigen Sprüchen daher. Dies mag daran liegen, dass man den Hauptsprecher ausgetauscht hat. Neuer Sprecher von Agent Ford ist vielen eher bekannt als Stimme des DUKE und so kommt nun auch, dass Agent Ford als Sprüche klopfender Action-Held durch die Gegend wandert. Diese Wandlung hat sich allerdings auch durchs ganze Spiel (auch optisch) gezogen. Man wollte den Helden wohl einfach zwei Spuren cooler machen. Trotzdem muss man natürlich sagen, dass es sich dabei um Stilbruch handelt. Dass Agent Ford im Laufe des Spiels eine fette Rüstung erhält zwar weniger, die Charakter-Änderung dafür umso mehr.

Ob dieser Wandel von Agent Ford gelungen ist, muss jeder für sich entscheiden. Die einen finden es trashig cool, die anderen nur nervig und peinlich.
 

Steuerung: 

Hatte man sich bei The Conduit erhofft, dass es eine Grafik-Bombe mit Referenz-Charakter wird, hatte man diese Referenz zumindest im Bereich der Steuerung erlangt. Diesen Titel gibt man nun an seinen Nachfolger Conduit 2 ab. Wenn es etwas gibt wo man bei diesem Shooter wahrlich nicht meckern kann, dann ist es die Steuerung. Wie im Erstling kann so ziemlich alles auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden.

Es fängt dabei an, dass sich der Spieler sämtliche Menüs, welche im Spiel angezeigt werden, individuell auf dem Bildschirm verteilen kann, und hört damit auf, dass jede Taste auf WiiMote und Nunchuk individuell belegt werden können. Natürlich lässt sich zusätzlich auch die Deadzone beliebig einstellen. Auch die Stärke der Bewegungssteuerung kann eingestellt werden. Soll sich zudem der Blick schnell oder langsam nach rechts und links neigen? Kein Problem, stellt es ein... Hier könnte ich ewig so weiter machen. Es kann wirklich so ziemlich jede Kleinigkeit an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Besonders schön ist, dass die Einstellungen direkt im Spiel ausprobiert werden können. Es kommt also nicht vor, dass ihr einen Punkt der Steuerung im Menü einstellt, dann aus dem Menü aussteigen müsst, um dann zu schauen was es für eine Wirkung auf Spiel und Steuerung hat. Nein, ihr könnt direkt im Spiel die Einstellungen anpassen und könnt damit ohne Zeitverlust die Wirkung der Einstellung prüfen. Ihr seht sofort wie es sich auf das Spiel auswirken wird, was die für den Spieler optimale Einstellung viel schneller finden lässt, da sie eben auch aktiv und „live“ angepasst werden kann, ohne dass man nach jeder kleinen Änderung zwischen Menüs hin und her hüpfen muss. Super gelöst.

Auch WiiMotion Plus wird unterstützt, welches die Steuerung noch ein Stück runder macht. Zum Beispiel hat die Steuerung so keine Probleme mehr, wenn man die WiiMote weit neben den TV hält. In anderen Spielen wird so etwas gerne einmal mit wilden Zuckungen gedankt, mit eingeschalteten WiiMotion Plus bleibt alles noch perfekt steuerbar. Auch Einflüsse durch andere Lichtquellen, wirken sich nicht mehr so stark auf die Steuerung aus.

Auch der Classic-Controller wird unterstützt. Wo man aber bei einem Shooter wie Goldeneye, sogar noch ab und an den Gedanken hatte, ob die Gamepad Steuerung nicht in einigen Belangen vielleicht sogar besser ist als die WiiMote Steuerung, kann man hier eindeutig sagen, dass die WiiMote Steuerung der klassischen Steuerung haushoch überlegen ist. Besonders wenn man sich Zeit genommen hat, um diese für sich optimal einzustellen. Hätten alle Shooter auf der Wii eine solch exzellente Steuerung (und wäre die Wii technisch etwas potenter) wäre die Wii meine persönliche Traum-Shooter Konsole. Die Steuerung von Conduit 2 ist absolute Referenz, was Shooter Steuerungen auf der Wii angeht. Und ob eine bessere Steuerung auf anderen Konsolen existent ist, darf zumindest bezweifelt werden.
 

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Multiplayer: 

Manche mögen den Singleplayer als belanglos einsfufen, in einigen Bereichen ist er das auch. Auch in Conduit 2 garantiert der Online-Multiplayer den Langzeit-Spielspaß. Als erstes sei dabei genannt, dass Conduit 2 nicht mehr der Nintendo WiFi Connection angehört. Wie so oft scheint dies allerdings eher zu einer Verbesserung des Online-Service geführt zu haben. War The Conduit kurz nach Release schnell von Cheatern verseucht, haben die Entwickler durch ihren nun eigenen Service mehr Möglichkeiten zu reagieren.

Bereits kurz nach erscheinen gab es erste Updates und auch DLC ist nun nicht mehr ausgeschlossen. Von Freundescodes bleibt man leider trotzdem nicht verschont. Dafür gibt es nun zusätzlich eine Rivalen-Liste. Fremde Spieler können per Rivalen-Anfrage geaddet werden und ihr könnt dann in Zukunft aktiv auf die Suche nach diesen Spielern gehen – löblich und praktisch!

Ansonsten gibt es wie gehabt viele Spielmodi, vom klassischen Deathmatch bis zu Varianten wie ASA-Rugby wo ein Spieler das außeriridische Instrument ASA hält und Punkte dafür kassiert. Natürlich gibt es dann all diese Varianten auch als Team-Variante. Hier gibt es also viele unterschiedliche Modi, die zum Großteil klassischer Natur sind, oder bereits bekannt aus dem Vorgänger sind. Neben Erfolgen können nun auch Perks frei gespielt, oder gekauft werden. Der eigene Charakter kann, umso mehr Punkte und Geld ihr erlangt, aufgerüstet werden. Gut für fleissige Zocker, schlecht für Spieler die nur ab und an auf die Pirsch gehen wollen. Geld, welches ihr im Singleplayer-Modus erhaltet, könnt ihr ebenso nutzen, um euren Multiplayer-Charakter etwas aufzutunen. Ihr könnt maximal gegen 11 weitere Spieler in die online Schlacht ziehen.

Alles in Allem ein rundum gelungener Online-Multiplayer-Modus. Bleibt zu hoffen, dass dieser regelmäßig geupdatet und vielleicht mit netten Neuerungen bedacht wird. Im übrigen unterstützt Conduit 2 das Headbanger Headset, was aktuell leider noch nicht offiziell in Deutschland erschienen ist. WiiSpeak gehört auch hier der Vergangenheit an, das echte Flop-Gerät von Nintendo dürfte nun endgültig tot sein.

Neu hinzugekommen ist ein Splitscreen-Multiplayer-Modus. Diese in Zeiten des Internets eher aussterbende Art des Multiplayers wurde gut ins Spiel integriert, muss allerdings mit einigen grafischen Einbußen zurechtkommen. Was allerdings auf einen bis zu vier-geteilten Schirm eh nicht mehr auffällt. Schnell fragt man sich allerdings, wie man in Zeiten von früher (also vor ein paar Jahren), auf halb so großen Flimmerkisten (Röhren TV – schon mal gehört?), zu viert an einem Bildschirm gezockt hat ;-)

Fazit: 

Conduit 2 macht vieles besser, was sein Vorgänger The Conduit noch nicht perfekt gemacht hat. Die Verbesserungen führen in den einzelnen Punkten, dadurch zwar noch immer nicht zu perfekten Ergebnissen, aber zu einem insgesamt sehr guten Shooter für die Wii. Im Singleplayer erfreut man sich an dem nun endlich abwechslungsreichen Welten und stört sich immer noch über das Run and Gun Gameplay (wenn man es denn nicht mag). Der Multiplayer bietet Spaß für viele Stunden und dürfte nach der ordentlichen Kampagne das eigentliche Highlight sein. Wem bei einem Shooter, das doch eher arcadelastige Geballer nichts ausmacht, dafür aber die beste Shooter Steuerung auf der Wii erleben will, kommt ohnehin nicht an Conduit 2 vorbei. Insgesamt wäre wie erwähnt noch einiges zu tun, um den Singleplayer-Modus in einen wirklich modernen Shooter zu verwandeln. Im Gegensatz zum ersten Teil, hat man hier jedoch schon einen großen Schritt getan. Was Conduit 2 dabei allerdings auszeichnet, trotz mancher Schwächen, wie der mäßigen K.I. etc. bereitet Conduit 2 einfach eine Menge Spaß. Und das ist doch am Ende das was was zählt!

Spielverweis: 

Screenshots:

Pro & Contra

+ Beste Shooter Steuerung auf Wii

+ Tolle Grafik-Effekte...

+ Viele Verbesserungen in der Kampagne

+ Multiplayer online + offline

- Singleplayer recht kurz (4-6 Stunden)

- ... mit manch einer matschigen Textur

- Künstliche Intelligenz oft eher mies

 

Wertung

Grafik:

Abwechslungreich, tolle Effekte, einige matschige Texturen
Sound:

Gute Musik, trashige Sprachausgabe, schwache Waffensounds
Multiplayer:

Lagfrei, Updates möglich, Freundescodes :(, Rivalenliste :), für bis zu 12 Spieler Offline + Online
Spielspass:
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