The Conduit (Wii)
Am Anfang haben uns High Voltage Software mit der Tech-Demo ihrer Quantum 3 Engine neugierig gemacht. Dann überraschten sie uns mit der Ankündigung des First Person Shooter The Conduit. Schlussendlich war es sogar soweit, dass sie einen regelrechten Hype auslösen konnten. Als HVS dann auch noch bekannt machten, dass SEGA den Titel vertreiben wird, wurde der Hype nochmals vergrößert. So steht nun der vielleicht meist erwartete Wii-Titel in den Regalen der Händler. Die Frage ist nun, ob das Spiel den hohen Erwartungen gerecht wird. Dieser Frage stellen wir uns in unserem ausführlichem Review.
Sagen wir es doch gleich von Anfang an, dann sind die Fronten geklärt. Story und Gameplay sind meilenweit davon entfernt innovativ zu sein. Aber, und das stelle ich in den Vordergrund: The Conduit will das auch gar nicht. Dieser First-Person Shooter folgt eindeutig dem Prinzip der „Run and Gun“-Games. Aus diesem Grund möchte ich an dieser Stelle auch nicht viel zur Story sagen. Im Grunde geht es um allerlei Verschwörungen, einer Alien Invasion und verdammt noch mal einer ganzer Menge Action. Mitten in dieser Action steht Agent Ford. In diesem Zentrum diverser Verschwörungen wird ihm schnell klar, dass überhaupt nichts klar ist. Wem kann er trauen? Und wem nicht? Allen Unkenrufen zum Trotz hält die Story allerlei Wendungen parat und kann doch noch einigermaßen fesseln. Leider wird die Story nur mit recht langweiligen Missionsbriefings vorangetrieben. Hier hätte man mit Bombast-Sequenzen mehr zur Agenten-Atmosphäre beitragen können.
Aber zurück zum eigentlichen Spiel, wie ich bereits sagte, kann man The Conduit eindeutig in die Kategorie „Run and Gun“ einordnen. Und so geht das Treiben auch sofort los. Ihr erwacht als Agent Ford, habt keine Ahnung was eigentlich passiert ist und ballert euch so durch das Tutorial. In diesem macht ihr auch das erste mal Bekanntschaft mit dem „Alles sehende Auge“ oder kurz „ASE“. Dieses nutzt ihr fortan um allerlei Computer zu Hacken, verborgene Orte zu finden oder unsichtbare Bomben zu entschärfen. Falls ihr mal nicht wisst wohin ihr gehen müsst leitet es euch sogar direkt zum nächsten Ziel. Insgesamt eine schöne Idee, welches dem Dauergeballer etwas Atem verschafft. Leider sind die damit zusammenhängenden Rätsel immer dieselben und vom Anspruch auch eher lächerlich.
The Conduit lebt von seiner Action und davon hat es jede Menge zu bieten. Wahre Heerscharen an Aliens und zu Marionetten gewordenen Menschen machen euch das Leben schwer. Alle Nase lang wartet auch ein wirklich großer böser Bursche auf auch. Ihr kommt selten zur Ruhe dafür sorgen auch die gemeinen Portale, aus welchen die Aliens wie Ungeziefer immer wieder respawnen. Wenn ihr nicht gerade von allerlei Alien-Gewürm attakiert werdet, nimmt das bereits erwähnte ASA ab und an etwas Geschwindigkeit aus dem Spiel indem es kleine Rätsel oder Bombenentschärfungen ins Spiel einstreut. Sehr interessant ist auch euer Waffenarsenal. So könnt ihr neben typischen Menschen-Waffen auch liegengelassene Alien-Mordinstrumente an euch nehmen. Doch Achtung: Ihr könnt stets nur zwei Waffen sowie eine Hand voll Granaten mit euch führen. Leider zeigt der Einsatz auf eure Gegner keine spürbaren Unterschiede und die scheinbar nicht vorhandenen Trefferzonen sind auch schon lange nicht mehr zeitgemäß. Durch diesen Umstand fehlen Spielereien wie das Entwaffnen der Gegner oder taktische Angriffe auf bestimmte Schwachpunkte etc.
The Conduit ist ein sehr lineares Spiel, dies dürfte einigen Zockern sauer aufstoßen, passt aber zur derben Action die einen ständig umgibt. Was jedoch leider nicht so einfach zu entschuldigen ist, ist das teilweise sehr langweilige Leveldesign, welches sich zu allem Überfluss auch noch ständig wiederholt. Die nicht immer optimal gesetzten Checkpoints sind ebenfalls ein Grund zur Kritik; entweder sie versetzen einen zu weit zurück oder sie verfrachten einen direkt vor ein großes Gefecht. Insgesamt ist der Singleplayer-Modus ein echtes Action Feuerwerk, welches einfach eine Mordsgaudi macht. Leider ist der Spaß allerdings viel zu früh vorbei. Bereits nach 5-6 Stunden flimmert einem so viel zu schnell der Abspann entgegen. Wer hingegen großen Anspruch an das Gameplay hat, sich tolle Rätsel und Aufgaben wünscht der dürfte bitter enttäuscht werden. Manchmal gilt halt: „Stumpf ist Trumpf“ so auch bei The Conduit!
Nicht kleckern sondern klotzen, so war zu Anfangszeiten von The Conduit wohl das Motto, als es um die Grafik-Leistungen ging. Man wollte Grafik auf die Wii zaubern, welche es so bisher nur auf HD-Konsolen zu sehen gab. Ganz schön vollmundige Versprechen, und einer der Gründe warum ein dermaßen großer Hype um The Conduit ausgebrochen ist. Und vermutlich schlussendlich einer der Gründe warum sich bei vielen Spielern letztendlich doch Ernüchterung breit macht. Doch wie ist die Grafik den nun geworden? Nunja High Voltage Software haben Wort gehalten… jedenfalls so ein klein wenig. Sie haben es geschafft Grafik Effekte und Features in das Spiel zu bauen, welche man so bisher eher von HD Konsolen gewöhnt ist. Ob das nun Normal Mapping, Bump Mapping, der Einsatz von verschiedensten Shadern usw. ist. Viele dieser Techniken waren bis Dato absolute Mangelware auf der Wii. Und High Voltage haben gezeigt das es geht! Gerne mehr davon. Dieser Punkt geht also eindeutig auf das Haben Konto der Entwickler. Denn wenn man sich das ganze anschaut sieht es Atemberaubend aus. Aber…
… es ist eben nicht alles Gold was glänzt. Wo man mit einigen technischen Schmankerln absolut begeistert kann man an anderer Stelle nicht diese Leistung halten. Clipping Fehler, mittelmäßige Animationen und die teils matschigen Texturen zerstören leider viel von der technischen Brillianz. Auch geht man sehr sparsam mit beeindruckenden Lichteffekten um. Schade drum. Was ich mir neben den angesprochen Trefferzonen, auch noch sehr gewünscht hätte wäre mehr Interaktion mit der Umwelt. Bis auf ein paar zerstörbaren Kisten und Fässern, ist die ganze Welt eher karg und leblos. Zerstörbare Umwelt ala Red Faction erwartet ja niemand. Aber etwas mehr Einfluss auf die Umgebung wäre doch wünschenswert gewesen.
Insgesamt ist es schön zu wissen, was alles möglich ist auf unserem kleinen weißen Kasten. Dafür zolle ich High Voltage Software höchsten Respekt. Man hat es geschafft eines der schönsten Spiele auf die Wii zu zaubern. Nur leider kann die Qualität nicht in allen Belangen der Technik überzeugen.
Wenn ich den Soundtrack mit einem Wort beschreiben müsste würde wohl das Wort „Spitze“ fallen. Natürlich ist Musik immer extrem abhänging vom persönlichen Geschmack, doch egal welcher Musikrichtung man auch immer zugeneigt ist, der The Conduit Soundtrack ist einfach verdammt atmosphärisch. Dabei wirkt er niemals aufdringlich sondern umspielt den Gehörgang stets wie eine lauernde Schlange, welche sich kurz vorm Angriff befindet. Sie gibt immer nur so viel Atmosphäre frei wie der Spieler gerade braucht. Niemals zuviel aber auch nie zu wenig. So muss das sein. Die Sprachausgabe kann derweil auch vollends überzeugen. Wen wunderts, zumeist befanden sich ja echte Profis vor dem Mikrofon. Als Beispiel sei Kevin Sorbo genannt, dene die meisten vermutlich aus Serien wie „Andromeda“ oder „Herkules“ kennen dürften. Auch Soundeffekte können soweit überzeugen, einzig die nervigen Ladegeräusche der Alien Waffen sind extrem anstrengend und sollten nicht in überzogenem Maßen konsumiert werden.
Am Anfang war das Wort… Nein, am Anfang war die Grafik denn genau diese stand anfänglich im Fokus jeder Berichterstattung über The Conduit. Wo anfänglich also noch jeder gedacht hätte, dass das Prunkstück von The Conduit die Grafik sein wird, stellt sich nun in unserem „Testzentrum Karlsruhe“ heraus, dass der heimliche Star des HVS Shooters die Steurung ist. Das herausragende daran sind die unzähligen Einstellungsmöglichkeiten. Dabei haben die Jungs und Mädels von High Voltage Software an alles gedacht. Angefangen bei der fei einstellbaren Deadzone, welche vielen durch Metroid Prime 3 bekannt sein dürfte. Diese Deadzone legt fest ab wann der sich nicht mehr nur das Zielkreuz auf dem Bildschirm bewegt wird, sondern auch der gesamte Bildschirm bewegt wird. Die The Conduit Deadzone ist dabei noch um einiges variabler in der Anwendung, als beispielsweise bei dem bereits erwähnten Metroid Prime 3.
Neben der kalibrierbaren Deadzone dürfte die komplett frei wählbare Tastenbelegung für Jubelstürme sorgen. Stört euch also eine Taste an einem Ort, dann sucht euch den passenden Platz einfach aus. So ist für jeden Geschmack eine perfekte Lösung garantiert. Auch ansonsten kann man sich wahrlich nicht beschweren, somit kann The Conduit nun den Titel „Beste Wii Steuerung“ für sich verbuchen. Zumindest im Genre der First Person Shooter. Natürlich hat auch The Conduit mit dem Problem der „Schwammigkeit“ zu kämpfen. Dies liegt allerdings im Natur der Dinge. Eine Wii Steuerung wird niemals so ruhig von der Hand gehen wie eine PC-Maus Steuerung, dafür fehlt dem ganzen einfach der „Ruhepunkt“. Wer will kann das ganze also abstrafen, oder eben auch nicht abstrafen und unter „Realismus“ verbuchen – Ich zumindest habe noch nie gesehen, wie jemand ein echtes Gewehr über Stunden ruhig halten konnte.
Schlussendlich möchte ich den „Casual Gamern“ unter uns jedoch noch Tribut zollen. Denn The Conduit bringt das Problem mit sich, dass man um die für sich persönlich beste Steurung zu bestimmen, einiges an Zeit einplanen sollte. Bis ihr alle Einstellungen durchprobiert habt, kann schon mal ein Stündchen (oder mehr) vergehen.
Kann sich noch jemand an die Anfangszeiten der Wii erinnern? Die Konsole die niemals schläft? Die Konsole die ständig mit dem Internet verbunden ist? Wer hat damals nicht an einen potenziellen XBox Live Killer gedacht. Was ist daraus geworden? Pustekuchen! Wir müssen uns mit Freundescodes, Wiispeak und schlechten (weil nicht vorhandenen) Online Support herumschlagen. Doch alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christus Kind sondern auch ein Spiel mit gescheitem Online-Multiplayer Modus. Und genau einen solchen bietet The Conduit.
The Conduit bietet die Möglichkeit mit bis zu 12 Spielern online gegen- oder auch miteinander zu zocken. Dabei werden allerlei Modi geboten. Ob es nun Deathmatch Partien oder Capture the Flag-ähnliche Modi sind. Aber auch abseits der gewohnten Shooter-Multiplayer Kost werden interessante Dinge geboten, wie beispielsweise der ASA-Rugby Modus. In diesem müsst ihr euch das ASA schnappen und möglichst lange halten. Dieser Modus neigt zwar schnell zum Chaos – besonders auf kleinen Maps – macht jedoch Spaß ohne Ende.
Allgemein kann man sagen, dass The Conduit seine wahren Stärken im Multiplayer ausspielt. Die Online-Gefechte liefen so gut wie immer sehr flüssig. Lediglich seltene Abstürze trüben den Spaß etwas, besonders wenn man deswegen die Wii neu starten muss um wieder aktiv am Geschehen teilnehmen zu können. Als besonders angenehm gelöst stellt sich die allseits bekannte Freundescode Misere heraus. Man kann Freunde aus dem Wii Adressbuch direkt einladen und kommt so drum herum diese umständlich durch eintippen des Codes zu adden. Auch kann ein „Freund“ einen Raum aufmachen und alle anwesenden Spieler im Raum können sich dann gegenseitig adden. Das ganze schützt zwar nicht vollends vom nervigen Code-Tippen, minimiert das ganze jedoch.
Im Übrigen gibt es auch noch ein integriertes Rangsystem; umso besser ihr abschneidet umso mehr Erfahrungspunkte könnt ihr ansammeln um euch letztendlich mit virtuellen „Lametta“ zu schmücken.
Um das Paket abzurunden ist The Conduit auch eines der ersten Spiele welches WiiSpeak sinnvoll unterstützt. Leider erweist sich die Hadware Erweiterung einmal mehr als eher mäßig. Damit das ganze einigermaßen funktioniert muss man einiges an Zeit investieren bis man die richtigen Einstellungen in The Conduit für WiiSpeak gefunden hat. Und auch dann funktioniert das ganze eher weniger. Diesen Umstand darf man allerdings nicht den Entwicklern ankreiden, die haben das was man ihnen zur Verfügung gestellt hat sehr gut implementiert. Aber in einem Action-Spiel funktioniert WiiSpeak einfach nicht. Da der Ton aus dem TV heruntergeschraubt wird, damit man seine WiiSpeak Partner versteht, wird natürlich auch gleichzeitig das akustische Orten von Feinden eingeschrenkt. Ausserdem versteht man die Leute trotzdem eher weniger, ständiges Nachfragen und „hä“, „was!“-Laute werden zur Regelmäßigkeit. An dieser Stelle wieder einmal ein Tipp aus der Praxis für die Praxis. Verabredet euch mit euren Freunden in Skype, setzt ein Headset auf und geht so auf die Online Pirsch. Hier zeigt sich mal wieder das nicht jeder Nintendo-Alleingang auch wirklich gut ist.
Wie bereits erwähnt macht der Online Modus eine verdammt gute Figur. Viele Modi, stets flüssiges Spiel, relativ abwechslungsreiche und gut spielbare Karten sowie ein durchdachtes Rang- und „Freundesystem“ überzeugen auf ganzer Linie. Zu meckern gibt es eigentlich nur über Kleinigkeiten. Zum Beispiel der Umstand, dass sich The Conduit nur leidlich für ordentliche Team-Matches eignet. Denn leider gibt es keine vernünftige Möglichkeit das Team frei zu wählen. Ebenso ist es nur schwerlich möglich wirklich mit Taktik an die Sache zu gehen, zuviel Action vermiesen Taktikern die eher ruhigeren Möglichkeiten den Feind zu erledigen. Leider gibt es auch keinen Splitscreen-Modus, Offline-Duellen müsst ihr somit entsagen.
Als Fazit kann man für den Multiplayer Modus wohl folgendes festhalten: Er garantiert Spielspaß für unzählige Stunden und entschädigt deshalb für den sehr sehr kurzen Story Modus. Wer mal wieder mit seiner Wii ordentlich online Zocken will, kommt zurzeit nicht an The Conduit vorbei. Für Wii Verhältnisse ist The Conduit eine wahre Multiplayer-Perle, welche sich mit Call of Duty World at War mächtig um den Online Genre Thron prügeln wird. Letztlich entscheiden die Fans, welcher der Titel den längern Fan Support erhalten wird.
Ich habe das Gefühl das es überhaupt nicht möglich war, den enorm großen Erwartungsdruck zu erfüllen. Dafür haben Fans den Kult um das Spiel in viel zu hohe Sphären gehoben. Allerdings konnte High Voltage mit The Conduit auch den „realistischen“ Eindruck nicht ganz erfüllen. Aber allen Unken rufen zum Trotz. The Conduit ist ein wirklich gutes Game geworden. Die perfekte Steurung und die stellenweise wegweisende Grafik zeigen was auf Wii möglich ist, und dafür darf man High Voltage und SEGA höchsten Respekt zollen. Vermutlich haben viele Spieler etwas anderes von The Conduit erwartet. Es ist eben ein echter Action Kracher. Aber würde jemand bei einem Actionfilm bemängeln das das ganze ja nicht so wirklich Anspruchsvoll ist? Ich für meinen Teil würde dies nicht tun. Und deswegen sage ich. The Conduit ist wie ich es mir erhofft habe, eine wahre Liebeserklärung an alle Hardcore Gamer auf der Wii, welche sich neben Ponyhof und WiiMake Nr. 1000 endlich mal wieder ein „echtes“ Spiel ins Regal stellen wollen. Letztendlich kann man auch mit Spielen wie The Conduit ein Zeichen setzten. Ja wir wollen Spiele für Spieler. Und bevor ich es vergesse und zum Ende komme, wer The Conduit spielt wird eventuell einen Hauch Perfect Dark spüren. Und allein für dieses Gefühl lohnt es sich den blöden Aliens gehörig den Arsch zu versohlen. In diesem Sinne kauft euch The Conduit haltet die Core Fahne steil in den Wind und denkt an meine Worte: RUN, GUN and HAVE FUN!
Ein großer Dank geht an SEGA Deutschland für die freundliche Bereitstellung des Testmusters!
Pro & Contra:
+ Super Steuerung
+ Lässt die Grafik-Muskeln spielen
+ Top Online-Multiplayermodus
+ Guter Soundtrack & Synchro
- Singleplayer viel zu kurz
- Trotz Grafik Highlights auch viele Schwächen
- Sehr linear und innovationslos
- Keine Trefferzonen
Wertung:







»Kommentare
Insbesondere die beiden Absätze über die Steuerung und Multiplayer klingen interessant. Was diesem Game das MotionPlus bringen soll, ist mir aber noch nicht so ganz klar. Das spielt seine Stärken doch hauptsächlich in den Momenten aus, wo die Wiimote nicht auf den Bildschirm gerichtet ist, was in diesem Game aber eher selten der Fall sein dürfte.
Die Sache mit dem LAN-Kabel ist eine nette Beigabe, dürfte aber nur kaum genutzt werden. Wer hat in seinem Zimmer schon zwei Fernseher stehen? Dürfte also hauptsächlich für Videospiele-LAN-Parties relevant sein, wobei die mit der Wii eher selten der Fall sein dürften. Und wie wollen die das LAN-Kabel überhaupt an die Wii bekommen? Braucht man dazu den Nintendo-Adapter?
Was doch aber toll wäre, ist wenn man über das Internet (oder lokales WLAN) seinen eigenen Raum eröffnen könnte, um nur mit seinen Freunden zocken zu können, ohne unbekannten Dritten. Sogar gut möglich, dass es so laufen wird, wenn schon von WiiSpeak die Rede ist.
Also ich bin auch gespannt was aus dem Game wird. Es ist für mich persönlich zwar eher uninteressant, aber neugierig auf das Resultat und die Kritiken bin ich trotzdem.
Gibt es schon ein geschätztes Release-Datum?
Das von dir angesprochene "RAum öffnen etc." kann ich mir auch gut vorstellen. Funzte schon bei Medal of Honor Heros 2 auf Wii sehr gut.
Ich bin auch gespannt wie genau der Vortel von WiiMotion + aussehen soll. Denn das "zappen" funzt mit der Wii ja schon jetzt sehr gut.
Wie dem auch sei, The Conduit ist ein sehr ambitioniertes Projekt, bin schon sehr gespannt.
Anfänglich dachte ich ja, sie haben nur vor ihre Grafik-Engine zu verkaufen.. schaun wa mal ^^
auf spielegrotte steht, dass es das "tut", aber andere quellen behaupten was anderes bzw. sind diese meldungen gut 3 monate alt.