Mario Party 9 (Wii)

Spieleinfos
 Boxart (EU) Boxart (US) Boxart (JAP)
Entwickler: NdCube
Publisher: Nintendo
Releasedatum: 02/03/2012
ab 6
Genre: Partyspiel

1999 feierte Mario in Deutschland seine erste Party. Damals noch auf dem Nintendo 64 wurde Mario Party schnell zum Phänomen. Noch lange bevor Begriffe wie Wii, Casual und Minispiele in aller Munde waren, konnten Nintendo Fans einen der ersten Wegbereiter der Minispielsammlungen vorfinden. Phänomen auch deshalb, da viele Mario Party Spieler mit Dingen konfrontiert wurden wie Blasen an den Handflächen oder eben auch den ausgeleierten N64 Analogsticks. Dies besserte sich zwar mit folgenden Teilen, aber blieb der Gamepad-Killer Mario Party doch bei vielen in Erinnerung. Und folgende Teile gab es doch so einige. Loben Fans Nintendo oftmals dafür, dass sie einzelne Reihen und Serien nicht bis zum Äußersten ausschlachten, also zum Beispiel alle 1 bis maximal 2 Jahre einen Vertreter der Reihe auf den Markt  werfen, hielt dieser Umstand mit Mario Party auch in die heiligen Hallen der Nintendo Fans ein.

Denn Mario wollte feiern, viel feiern und das am besten jedes Jahr. Und so kam es dann auch, fast jedes Jahr sagte ein neuer Mario Party Teil guten Tag. In Summe erschienen so drei Mario Party Titel für das alt ehrwürdige N64, danach folgten vier Teile für den Gamecube. Auch GBA und Nintendo DS wurde mit einem Ableger beehrt. Kurz nach Wii Release veröffentlichte Nintendo dann einen weiteren Mario Party Ableger, der zwar sehr erfolgreich war, doch mit diesem versiegte so dann der „jährliche“ Update-Wahnsinn. Doch jetzt im Jahr 2011, nach knapp 5 Jahren Mario Party Pause, sind unsere Nintendo Helden wieder in Feier-Laune. In den folgenden Zeilen könnt ihr erfahren, ob man sich auf die neue Party freuen kann, oder ob man dieser lieber fern bleiben sollte. Viel Spaß mit unserem Mario Party 9 Test!

 
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Spielinhalt: 

Neuer Entwickler - neue Impulse? So könnte man meinen, denn die Jungs von NdCube haben sich einige Änderungen für Mario Party 9 ausgedacht. Doch so ganz stimmt die gerade getätigte Aussage nicht. Denn ein wirklich neuer Entwickler ist NdCube nicht. Diese Nintendo Tochter besteht zum Großteil aus alten Hudson Soft Mitarbeitern, welche auch damals schon maßgeblich an der Mario Party Reihe beteiligt waren. Trotzdem wurden einige neue Dinge in Mario Party 9 implementiert. Der Standard-Ablauf der Party wurde zum Beispiel von Grund auf erneuert. In vergangenen Teilen lief der grobe Spielablauf folgendermaßen ab. Auf einem zusammen mit Freunden oder CPU-Mitspielern ausgewähltem Spielbrett wart ihr vollkommen auf euch gestellt. Jede Runde wurde gewürfelt und jeder Spieler bewegte sich unabhängig auf dem Spielfeld umher. Nach jeder Runde gab es dann ein Minispiel. Ziel war es, Münzen zu sammeln und diese am Ende im besten Fall gegen einen großen Stern zu tauschen. Gewonnen hatte der, welcher die meisten Sterne sammeln konnte. 

In Mario Party 9 gibt es dieses Grundgerüst zwar immer noch, hat sich aber dann doch teilweise erheblich geändert. Die augenscheinlichste Änderung betrifft das Zugverhalten eurer Spielfiguren. Ihr müsst zwar noch selbst würfeln, doch ihr seid nicht mehr alleine auf den Spielfeldern unterwegs. In Mario Party 9 müsst ihr als Team in einem Fahrzeug (Auto, fliegender Teppich uvm.) über die Spielfelder ziehen. Dies klingt im ersten Moment extrem langweilig. In der Tat ist dies aber nicht der Fall, sondern ganz im Gegenteil, fördert dieser Umstand einen viel knackigeren Spielablauf. Wer die Vorgänger kennt, hat vermutlich auch schon ab und an die Langatmigkeit des Spiels verteufelt, denn oftmals ist man einfach nur Zuschauer. Richtig schlimm wird es dann, wenn man nur einen weiteren menschlichen (oder gar alleine spielt) Spieler parat hat, denn dann darf man der CPU dabei zusehen, wie diese „fröhlich“ über die Felder spaziert. 
 

 
In Mario Party 9 kann man zum einen auch CPU-Mitspieler komplett ausstellen, aber zum anderen ist wie bereits gesagt, dank der neuen Spielmechanik ein viel strafferer Spielablauf gegeben. Der aktive Spieler übernimmt im Fahrzeug die „Führung“, würfelt und bringt die ganze Mannschaft voran. Solltet ihr dann auf ein Item-Feld gelangen, sackt sich auch nur der Team-Captain dieses Item ein. In aller Regel sind dies verschiedene Spezial-Würfel. Sollte die Crew an Mini-Sternen vorbeikommen, krallt sich auch nur der derzeitige „Fahrer“ des Gefährtes diese Mini-Sterne. Im Übrigen sind die besagten Sterne das neue Hauptziel des Spiels, wer die meisten Mini-Sterne sammelt, gewinnt das Spiel. Münzen und große Sterne gibt es nicht mehr. 
 
Im wie gerade beschriebenen Ablauf ist vom Prinzip ja noch nicht viel Neues dran und macht auch nicht den Eindruck, dass sich das Spiel so flotter spielt. Doch Spezial-Felder, Bowser-Felder und zu erobernde Mini-Burgen, aber auch weitere Dinge betreffen nun fast immer die gesamte Crew. Jeder Schritt, den ein Kapitän macht, kann also Auswirkungen auf alle Spieler haben. Dadurch ist eigentlich immer etwas los, und das nicht nur für den gerade aktiven Spieler. Nach jedem Zug wechselt natürlich der Fahrer, aber trotzdem sind eigentlich immer alle Insassen gefordert. Lange Sequenzen, in denen sich Spieler A noch locker ein Getränk aus der Küche holen kann, gehören so der Vergangenheit an. 
 
Unter anderem gilt es nun auch, auf jedem Spielbrett einen Endgegner zu besiegen, was sich in speziellen Minispielen äußert. Apropos Minispiele, diese sind natürlich auch in Mario Party 9 wieder zentraler Dreh- und Angelpunkt. Es gibt wie immer einen ganzen Haufen davon und diese sind durch die Bank weg als gelungen zu bezeichnen. Natürlich gibt es auch in diesem Teil Minispiele, die man in ähnlicher Art und Weise bereits in Vorgängern gesehen hat. Die Auswahl ist jedoch nicht von schlechten Eltern und glücklicherweise gibt es relativ wenige Minispiele, in denen Gevatter Zufall über Sieg und Verderb entscheidet. Auch die Steuerung wurde im Vergleich zum Vorgänger deutlich angenehmer ins Spiel integriert. Mehr zur Steuerung gibt es im dafür vorgesehenen Ort dieses Tests. Wie gehabt gibt es Minispiele, in denen alle Spieler gegeneinander antreten, 2 vs. 2 als auch 1 vs. 3 Spiele sind immer noch vertreten. Darüber hinaus gibt es wie bereits erwähnt „Boss-Gegner“ Minispiele, und auch regelmäßig Minispiele, in denen man sich gegen Bowser Junior behaupten muss. Von Rennspielen, Jump and Run Abschnitten bis zu Puzzle-Varianten wurden wieder unzählige Vorbilder gefunden, für die man eine Minispiel-Äquivalent gebaut hat.   
 
In den alten Teilen der Serie konnte man im Übrigen oftmals einstellen, wie viele Runden man spielen möchte. Will man also eine eher kurze Partie spielen, oder doch eine sehr lange. Je größer die Rundenzahl, desto länger natürlich auch die Spielzeit. In Mario Party 9 gibt es diese Funktion leider nicht mehr. Denn im Grunde gibt es gar keine Runden mehr. Mario Party 9 Spielbretter haben einen Start und auch ein definitives Ende. Die Runden sind auf eine Spielzeit von mehr oder weniger 45 Minuten ausgelegt. Es kann auch mal ein paar Minuten länger dauern. Aber man wird mit einer Runde Mario Party 9 niemals mehrere Stunden am Stück beschäftigt sein. Außer natürlich, absolviert mehrere Runden nacheinander. Wir sind uns noch nicht ganz sicher, ob wir dies nun positiv oder negativ finden. Schlecht finden wir in jedem Fall, dass man jetzt nicht mehr die Wahl hat, gut finden wir hingegen, dass der gesamte Spielablauf von Mario Party deutlich an Fahrt gewonnen hat, es wenige Längen gibt und dies zeigt sich eben auch an der im Vergleich zu früher deutlich kürzeren Spielzeit eines Mario Party Durchgangs.  
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Grafik: 

Mario Party 9 sieht gut aus! Alle Spielfelder sind mit Liebe gestaltet worden und bieten dabei zwar bekannte, aber nichtsdestotrotz sehr charmante Kost. Langeweile kommt ob der vielen grundverschiedenen Themen nicht so schnell auf. Dabei gibt es Welten, die an das gute alte Pilzkönigreich erinnern, genauso Spielfelder, welche gänzlich anderen Nintendo Örtlichkeiten entspringen. Ob es sich nun um eine Jungle oder eine Geisterwelt handelt, es gibt einiges zu sehen und man kann sich der knuffigen Optik nicht lange entziehen. Aber auch rein faktisch hat man die Nase im Vergleich zum Vorgänger eindeutig vorne. Es wird endlich ein echter Breitbildmodus geboten und auch die Grafik im Allgemeinen wirkt hochwertiger, was vermutlich dem Einsatz von Techniken wie Normal Mapping, und speziellen Shadern (TVEs) möglich ist. Diese speziellen TVEs hat vermutlich jeder Wii Spieler in dem einen oder anderen Spiel schon einmal gesehen. Diese lassen grob gesagt die typische Gamecube Optik durch eine Art „Glanzeffekt“ ein ganzes Stück edler wirken. 

 

Sound: 

Hier gibt es nichts Weltbewegendes zu erzählen. Der Nintendo Fan wird viele bekannte Melodien entdecken, welche neu arrangiert wurden. Der Kern der Stücke bleibt natürlich enthalten und sorgt so für ein angenehmes Retro-Feeling. Die Soundeffekte sind von der Nintendo bzw. Mario Party Stange, auch hier wird der Nintendo Fan also viele Geräusche schon das ein oder andere Mal in andere Spielen gehört haben. Auch die typischen Nintendo Stimmen, sowie ein paar deutsche Wortfetzen in Form eines relativ wortkargen Kommentators haben es in das fertige Spiel geschafft. 

 

 

Steuerung: 

Hier hat sich im Vergleich zu Mario Party 8 einiges geändert und dies ganz klar im positiven Sinne. Damit wollen wir der Steuerung von Mario Party 8 gar nicht ankreiden, dass sie schlecht gewesen wäre. Doch sie litt an dem „Ich kann was Neues und muss es allen zeigen"- Phänomen. Dieses „Problem“ hatten am Anfang der Wii-Ära sehr sehr viele Spiele. Was wir damit meinen? Nun, scheinbar JEDER Entwickler wollte seinen Spielen die Wii Steuerung aufdrängen, ob dies nun Sinn machte, oder eben auch nicht. Oftmals hat man so Spiele vorgefunden, die im besten Fall zwar eine gut funktionierende Steuerung hatten, aber der man angemerkt hat, dass man vielleicht ein wenig mit dem Einsatz von Schüttel-Funktionen, Zeige-Features usw. übertrieben hat. Im schlechtesten Fall waren diese dann auch noch schlampig umgesetzt und man konnte ein Spiel spielen, dass krampfhaft Bewegungssteuerung nutzen wollte, dies an unsinnigen Stellen im Spiel gemacht hat, und diese dann auch noch schlecht ins Spiel implementiert wurden. Was sich in der Praxis dann zum Beispiel an nicht erkannter Bewegungssteuerung bemerkbar machte. 

Mario Party 8 fiel damals in die erste Kategorie. Die Bewegungssteuerung funktionierte, doch machte sie stellenweise einen aufgesetzten Eindruck. Man muss einfach nicht für jede Aktion, für die man früher einen Knopf gedrückt hat, nun eine „Bewegung“ machen. So musste man in Mario Party 8 zum Beispiel die Wii-FB schütteln, damit der Spielcharakter gegen seinen Würfel sprang. In Mario Party 9 wird ganz einfach wieder auf einen Button gedrückt. Aber Mario Party 9 kommt natürlich nicht ganz um die Bewegungssteuerung rum, muss es auch nicht, denn Bewegungssteuerung, sowie Mini- und Partyspiele vertragen sich – vorausgesetzt, es ist gut gemacht – eigentlich sehr gut. 
 
In Mario Party 9 wird des Öfteren die Pointer Funktion genutzt (die vielleicht beste „Erfindung der Wii“) um in Minispielen – wer hätte es gedacht – auf Dinge zu zeigen oder zu schießen. Auch wie ein Hammer darf die Wii-FB manchmal genutzt werden. Dies sind dabei nur zwei Beispiele, es gibt viele Arten des Wii-Mote Einsatzes, manchmal muss man auch schütteln oder spezielle Gesten vollführen. Sehr viele Minispiele machen sich darüber hinaus die klassische NES-Haltung der WiiMote zunutze. Mit quer gehaltener Fernbedienung steuert ihr eure Figuren wie in klassischen Jump and Runs. Steuert mit dem Steuerkreuz und nutzt die Action-Tasten für Stampfattacken und dergleichen. Dies alles funktioniert sehr gut, die Bewegungssteuerung arbeitet verlässlich, die Pointer-Steuerung ohne Fehl und Tadel. Einzig die klassische Steuerung ist nicht perfekt, wobei die Steuerung für sich genommen gar nichts dafür kann. Es handelt sich bei den Minispielen nur halt eher selten um 2D Spiele, es sind 3D Spiele. Mit dem Steuerkreuz über die Bildschirme zu wuseln ist demnach nicht ganz so präzise, wie es zu Gamecube Zeiten noch mit dem Analogstick der Fall war. Eine Alternative wäre hier also die Nunchuk Steuerung gewesen, aber wer will schon ständig seinen Nunchuk an- und abstöpseln.  
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Multiplayer: 

Obwohl sich Mario Party 9 ein ganzes Stück zackiger spielt als seine Vorgänger, bleibt es mit Herz und Seele ein Multiplayer-Spiel. Wer also vornehmlich alleine spielt, der kann auch auf Mario Party 9 getrost verzichten. Es ist dann zwar vielleicht für ein paar einsame Runden ganz ok, aber der Brüller ist es nicht. Sobald mindestens ein Mitspieler einsteigt, entfaltet sich aber auch in Mario Party 9 wieder der gewohnte Mario Party Spielspaß. Nett ist, dass man nun auch ohne CPU Gegner spielen kann, was der Langeweile entgegen wirkt, und eben allgemein - wie schon am Anfang des Tests geschrieben - durch den nun strafferen Ablauf weniger Langeweile zwischen den einzelnen Zügen aufkommt. 

Leider und auch unverständlicherweise hat es auch in den neuesten Mario Party Teil kein Online-Multiplayer geschafft. Man kann sich natürlich trefflich darüber streiten, ob dieser Modus auf der Wii Sinn macht, da die Gaudi ohne Sprach-Chat, vermutlich nicht so hoch ist, wie mit eben diesem. Doch gibt es natürlich alternative Möglichkeiten, um diesen doch zu erhalten. Mario Party online auf der Wii und Skype-Konferenz zum Beispiel. Es wäre viel möglich gewesen, doch Online-Spieler müssen draußen bleiben. Dies ist sehr schade und entspricht nicht mehr der heutigen Zeit und geht auch auf der Wii besser, wie es andere Spiele bereits bewiesen haben. Wir halten es zwar für absolut löblich, dass Nintendo nach wie vor die Offline-Multiplayer-Fahne hochhält, welcher heutzutage stellenweise dann auch gerne mal weggestrichen wird und man nur noch online zocken kann. Aber ein besserer Kompromiss aus offline und online ist mittlerweile einfach angebracht.  
Fazit: 

Nachdem wir mit Mario Party 8 für Wii nur noch wenig Spaß hatten, war ich nicht davon überzeugt, dass der Funke zur Mario Party Reihe noch mal überspringen würde. Doch ich wurde überrascht, Entwickler NDCube hat einige intelligente Änderungen am Spielsystem vollzogen, die zum einen den dringend nötigen frischen Wind in die Serie gehaucht hat, aber eben auch echte Verbesserungen darstellen. Mario Party 9 spielt sich deutlich straffer und schneller als die vergangenen Teile. Mitspieler, die nicht am Zug sind, werden längst nicht mehr so auf's Abstellgleis gestellt und sind zumindest indirekt immer mit dabei. Das Spielgefühl wirkt dadurch ein ganzes Stück runder. Der Verzicht auf einen Online-Modus ist bitter und leider nicht so ganz nachzuvollziehen. Nichtsdestotrotz ist Mario Party 9 für die Wii ein echt spaßiger Titel geworden und sogar eine ganze Ecke besser als zuvor gedacht. Wer also wirklich noch nicht genug Party-Spiele auf der Wii haben sollte, kann mit ruhigem Gewissen zu Mario Party 9 greifen!

Spielverweis: 

Screenshots:

Pro & Contra

+ Gute Minispiel-Mischung

+ Flotter Spielablauf

+ Multiplayer gewohnt spaßig

- Kein Online-Modus

- Kein Online-Modus

- Alleine langweilig

- Kein On.. na ihr wisst schon

 

Wertung

Grafik:

Abwechslungsreiche Kulissen in typischer Mario Grafik
Sound:

Typische Nintendo Melodien in vielen Variationen
Multiplayer:

In geselliger Runde auch in Runde 9 eine Wucht
Spielspass:
Deine Wertung: Nichts Userwertung: 8 (1 vote)

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Kommentare

Na dann müssen wir uns die neue Mario Party wohl doch ins Haus holen
Danke für den tollen Bericht

Danke Gala, das ist dass erste Mal, dass mein Hauptkritikpunkt bei Nintendo aktuell auch mal in die Reviews kommt. "KEIN ONLINE!"

Bei Spielen, bei denen ein Online MP Sinn macht und keiner da ist, wird das immer bemaengelt.

frage zu mario party 9

Kann man mario party 9 auch alleine spielen oder braucht mann mehrere mitspieler ?

Zitat:
Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
Kann man mario party 9 auch alleine spielen oder braucht mann mehrere mitspieler ?
1 - 9 haben alle Computergegner, aber nicht immer die besten auf Stufe "Leicht"