Rayman Origins (Wii)

Spieleinfos
 Boxart (EU) Boxart (US)
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Releasedatum: 24/11/2011
ab 6
Spieleranzahl: 1-4
Genre: Jump'n'Run
Rayman, dessen Erfinder Michael Ancer ist, erblickte im Jahre 1995 auf der Playstation und auf PCs als 2D-Plattformspiel das Licht der Welt. Außergewöhnlich war schon damals der Mix aus phantasievollen Levels mit einer guten Dosis Humor. Bis heute verkauften sich die Spiele der 15 Jahre alten Rayman-Reihe über 20 Millionen Mal. Neben den drei Hauptspielen gab es einige Remakes für andere Plattformen oder aber Ableger wie die Abenteuer von Rayman mit den Raving Rabbids. Schon lange konnte man nicht mehr in die Rolle von Rayman selbst schlüpfen. Nun veröffentlichte Ubisoft Rayman Origins, dessen Titel bereits verrät, dass man hiermit wieder zurück zu den Ursprüngen der Reihe kehren will. Doch haben sich 8 Jahre des langen Wartens gelohnt? Erfahrt es in unserem Review!
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Spielinhalt: 
Alles scheint so harmonisch in der Lichtung der Träume zu sein. Doch plötzlich gerät sie wieder einmal in Aufruhr. Grund hierfür ist das zu laute Schnarchen von Rayman und seinen Freunden, was einen regelrechten Krieg auslöst. Durch das laute Schnarchen haben die Gesellen nämlich die Nachbarn aus dem Land der Wandelnden Seelen verärgert, die nun auf dem Weg sind, viel Unheil über das Land zu bringen. Doch das ist für unsere Protagonisten kein Grund zum Verzweifeln, keck und unerschrocken wie sie sind, freuen sie sich, die Eindringlinge zurück in die Nacht des Vergessens zu schicken und dabei auch noch ein großes Abenteuer mit vielen Überraschungen zu erleben.
 
Die Welt ist nur zu retten, indem der Spieler sogenannte Electoons einsammelt. Diese fröhlichen Geschöpfe stammen direkt aus den schönen Träumen des Kreators dieser Welt – dem Traumbläser. Als bei diesem jedoch die Albträume zunahmen, nahm die Anzahl der Darktoons enorm zu, welche es den Electoons nun schwer machen, mit ihrer Macht die Lichtung der Träume zusammenzuhalten und die Verbindung zwischen den Ländern aufrecht zu erhalten. Schon ist die Mission klar: Möglichst viele Electoons gilt es zu retten, bevor die bösartigen Kreaturen aus den Fantasien des Traumbläsers die Welt überrennen und ihnen noch mehr Electoons zum Opfer fallen. Genauso verrückt, wie dies alles klingt, so verrückt ist es auch und genau das macht den einzigartigen Charme dieses Spiels aus. Wer der manchmal etwas verwirrend anmutenden Story nicht folgen kann, kann sie ebenso vernachlässigen, denn was zählt ist das Gameplay.
 
Das Spielprinzip eines Jump 'n' Runs ist denkbar einfach: Ihr lauft mit eurem Charakter von links nach rechts und versucht, das Ende eines jeden Levels zu erreichen. Man kennt dieses Prinzip schon zu Genüge, Nintendo-Anhängern mag vor allem Mario mit seinen Jump 'n' Runs in Erinnerung geblieben sein. Um ein ähnliches Spielprinzip handelt es sich auch hier, doch ist das Spiel gespickt mit eigenen, neuen und kreativen Gameplay-Ideen, die das Spiel nie langweilig werden lassen. Denn ganz so einfach ist es natürlich nicht, das Ende zu erreichen – im Gegenteil. Jede Menge Hindernisse, Gegner und sonstige Herausforderungen machen euch das Leben schwer.
 
Ihr heizt den skurrilen Gegnern mit euren Fäusten mächtig ein, überwindet einen Abgrund mithilfe des netten Schwungmann oder rutscht eine Wasserbahn entlang. Gerne dürft ihr auch einmal Schalter aktivieren, die euch Plattformen zum Erreichen höher gelegener Orte bereitstellen oder einen Abschnitt unter Wasser bewältigen. Das Spiel bietet in den 11 unterschiedlichen Welten satte 63 Levels, die ihr mit unterschiedlichsten Figuren erleben dürft. Dabei erwartet euch eine Umgebung, die sich in Sachen Abwechslung sehen lassen kann. Egal ob auf dem Lande, Unterwasser oder in der Luft, überall ist euch etwas geboten. Das Spiel bleibt dabei den typischen Mechanismen klassischer 2D Jump 'n' Runs treu, weiß aber durch einige nette zusätzliche Features zu überzeugen. In den „Moskito-Leveln“ beispielsweise habt ihr es mit einem Horizontal-Shooter zu tun, in welchem ihr auf einem Moskito reitend durch die Gegend feuert, um herannahende Gegner zu besiegen, sie einzusaugen und wieder abzufeuern und letztlich einen großen Gegner zu besiegen. Das ist nur ein Beispiel für viele Level, in denen ihr als Spieler immer wieder überrascht sein werdet, auf welche Ideen die Entwickler nun wieder kamen.
 
Dieser Variantenreichtum zeichnet sich aber nicht nur in der kreativen Gestaltung der Level ab, auch in den Aufgaben, die euch gestellt werden. Die Electoons erhaltet ihr nämlich nur nach Abschluss eines Levels, sofern ihr bestimmte Electoon-Herausforderungen gemeistert habt. Euer Ziel ist es, Electoon-Medaillons zu füllen. Im Fokus steht dabei das Sammeln sogenannter Lums während der Level.  Diese fliegenden Kreaturen sonnigen Gemüts werden von euch eingesammelt, sofern ihr sie berührt. Je nach Anzahl der gesammelten Lums erhaltet ihr dafür einen Electoon, der Fotschritt wird euch in den Medaillons angezeigt. Auch kann es vorkommen, dass ihr quer über die Lichtung verteilt Käfige finden werdet, in die die Electoons gepfercht wurden. Befreit sie und sie gehören euch! Mit dem Abschluss einer Karte schaltet ihr in den einzelnen Level den Modus „Wettlauf gegen die Zeit“ frei. Hier gilt es natürlich, einen Level in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Hier lasst ihr alle Käfige und Lums beiseite und kümmert euch nur darum, das Ende zu erreichen. Schafft ihr es die „einfache Zeit“ zu unterbieten, befreit man einen Electoon, eine schwerer zu unterbietende Zeit hält eine Tempotrophäe für einen bereit.
 
Ebenso Gas geben müsst ihr in der Schatzkisten-Herausforderung. In dieser rasanten Jagd ist euer ganzes Können in Sachen Springen, Klettern und Rennen gefragt, um eine davonlaufende Schatztruhe zu erwischen. Schnappt ihr sie euch, erhaltet ihr einen Schädelzahn. Habt ihr genug von ihnen gesammelt, wird euch der Zugang zum Land der Wandelnden Seelen ermöglicht. Der Sammlertrieb wird hier also ordentlich gefördert –und das funktioniert erstaunlich gut. Es ist schon erstaunlich, wie sehr einen das Spiel durch diese Herausforderungen in seinen Bann zieht und einen immer wieder dazu motivieren kann, einen Level immer und immer wieder zu spielen, um eine Herausforderung zu meistern. Es ist einfach ein schöner Anblick, ein gefülltes Medaillon auf dem Level-Auswahlbildschirm begutachten zu können und natürlich hat das Sammeln von Electoons noch einen anderen Vorteil: Ihr schaltet neue Charaktere, ja gleich ganz neue Welten mit ihnen frei.
 
Während die ersten Level  noch ohne große Probleme zu 100% gemeistert werden können, werdet ihr euch im weiteren Spielverlauf öfter einmal die Zähne ausbeißen. Die Zeitrennen erlauben euch nicht den kleinsten Fehler, oft ist gar gewisses auswendig lernen von Passagen von Nöten, um diese möglichst schnell meistern zu können. Der Schwierigkeitsgrad nimmt gegen Ende enorm zu, vielleicht ist diese Kurve etwas zu steil, hinzukommen einige doch sehr frustrierende Passagen, doch auch die überwindet man.
 
Man hat den Eindruck, überall sind Lums, doch reichen die oft nicht aus, um mit ihnen auch einen Electoon zu befreien. So gilt es, einige geheime Orte zu finden. Dort verbergen sich beispielsweise Schädelmünzen mit dem Wert von 25 Lums oder Lumskönige, die andere Lums für eine kurze Zeit tanzen lassen, dadurch haben sie einen höheren Wert. Wie bereits erwähnt, könnt ihr in Rayman Origins auch die Fäuste sprechen lassen, selbst Gegner hinterlassen oft Lums. Doch hier ist stets Vorsicht geboten, denn ein Treffer eines Gegners reicht und ihr dürft den Level von vorne beginnen, sofern ihr keinen Check Point hinter euch habt. Zum Glück könnt ihr Herzen einsammeln, mit denen ihr einen Treffer wegstecken könnt, bevor ihr das Zeitliche segnet.
 
Ihr sammelt in diesem Spiel keine Power Ups o.Ä, erhaltet aber in jeder Welt eine neue Fähigkeit dazu, sodass es euch nach und nach eventuell sogar einfacher erscheint, an vorher kaum zu erreichende Stellen zu gelangen. Das Spiel ist derart motivierend, dass man kein Problem damit hat, einen Level mehrmals zu spielen, im Gegenteil, mit jedem neuen Durchgang lernt man etwas dazu, entdeckt neue Kleinigkeiten und mit etwas Glück und Können wird man dabei am Ende auch noch ordentlich belohnt.
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Grafik: 
Doch nicht nur aufgrund der abwechslungsreichen Spielumgebungen, Gameplay-Ideen und der motivierenden Sammelei verführt das Spiel einen immer wieder, die Disc in die Wii zu legen. Sehenswert ist ebenso der fantastische Grafik-Look des Spiels, der einem sofort auffällt. Der einzigartige Comic-Look zaubert einem am laufenden Band ein Lächeln auf die Lippen. Die handgezeichneten Stile sind mit sehr viel Liebe zum Detail entstanden, die Charaktermodelle schließt man sofort in sein Herz. Die komischen Proportionen der Körperteile, die runden Cartoon-Augen und deren leicht dämliches Verhalten ist ein herrlicher Anblick. Die unterschiedlichen Welten warten mit unterschiedlichen Stilen und Themen auf, da hätten wir den allseits beliebten üppigen und wunderbar grünen Dschungel oder atmosphärische Unterwasser-Level.
 
Nicht umsonst heißt Raymans Heimat wohl „Lichtung der Träume“, denn während ihr euch einen Weg durch den Level bahnt, findet ihr euch immer wieder in einer wahrhaft traumhaften Umgebung wieder. Nicht nur die Charaktere sind skurril, witzig und einfallsreich gestaltet, auch die Gegnertypen weisen diese Eigenschaften auf. Alle Charaktere wirken sympathisch, lustig, albern und nicht selten trottelig, doch genau das macht den unvergleichlichen Charme aus. Rayman Origins ist sicherlich eins der Spiele für die Wii mit dem außergewöhnlichsten Grafik-Stil, bei dem alles wie aus einem Guss wirkt. Auch wenn nicht an allen Stellen mit gestochen scharfer Grafik und enormen Detailreichtum gerechnet werden darf, das Gesamtbild ist mehr als stimmig und lässt einen in diese Traumwelt eintauchen.
Sound: 
Der Sound trägt ebenso zu der stimmigen Atmosphäre bei, begleiten euch in den verschiedenen Levels doch stets passende Hintergrundmelodien. Mal ein paar rockige Klänge, das andere Mal vielleicht etwas ruhiger, stets wird das Spielgeschehen passend untermalt. Nur selten kann man eine Melodie mit der Zeit nicht mehr hören. Eine Sprachausgabe der Charaktere gibt es nicht, der bedarf es aber auch gar nicht. Textboxen erläutern euch das, was ihr wissen müsst und das ist nicht viel. Die Devise lautet: einfach Spaß haben! Dennoch geben sowohl die Spielcharaktere, als auch die Gegner natürlich Geräusche von sich. Diese tragen zum Gesamtkonzept bei und verleihen diesen ihren gewissen Charme, mit der Zeit sind sie aber etwas repetitiv. Die Soundeffekte, z.B. das Schlagen der Gegner oder das Einsammeln der Lums, sind ebenso gelungen.
Steuerung: 
Die Wii-Version lässt sich auf drei unterschiedliche Arten steuern, die, soweit vorab, alle sehr gut funktionieren. Hier liegt es also an jedem einzelnen, seinen richtigen und passenden Typ zu finden. Es empfiehlt sich also, jede Variante einmal auszuprobieren. Man bedarf bei jeder etwas Eingewöhnungszeit, nach und nach geht die Steuerung jedoch auf jeden Fall in Fleisch und Blut über und bereitet keinerlei Probleme. Die erste Variante stellt jene mit quergehaltener Wiimote dar. Ihr lauft mit dem Steuerkreuz, springt mit dem 2-Button, schlagt mit der eins und sprintet was das Zeug hält durch Drücken des B-Knopfes. Letzterer liegt dabei etwas ungünstig, vor allem, da ihr ihn dauerhaft gedrückt halten müsst. Da kann es manchmal schon etwas in die Finger gehen, diesen die ganze Zeit zu halten, man gewöhnt sich jedoch an diese Unhandlichkeit. Auch scheint die Steuerung mit dem Steuerkreuz der Wiimote etwas ungeeigneter für akkurate und genaue Sprünge auf kleine Plattformen oder vergleichbares. Etwas mehr Kontrolle über euren Charakter habt ihr mit der Wiimote+Nunchuck Variante. Hier steuert ihr mit dem Nunchuck und könnt etwas genauer agieren. Der Classic Controller Pro kann ebenso verwendet werden. Keine Variante hat mit einem eklatanten Nachteil zu kämpfen, einen außergewöhnlichen Vorteil kann man ebenso aus keiner schöpfen, sodass die Entscheidung bei jedem selbst liegt.
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Multiplayer: 
Die Variante mit der Wiimote alleine wird wohl bei vielen schon aufgrund der Tatsache des vorhandenen Multiplayers Standard werden. Denn so benötigt ihr für diesen Modus für bis zu vier Spieler gleichzeitig nur vier Wiimotes und keine zusätzlichen Nunchucks oder gar Classic Controller. Schon allein bereitet der Titel jede Menge Spaß, doch was gibt es schöneres, als eine Partie unter Freunden? Kaum ein Genre eignet sich so sehr dazu, wie das der Jump 'n' Runs. Rayman Origins ist dabei ein Paradebeispiel für klassischen Multiplayer-Spaß.
 
Zu jeder Zeit kann ein weiterer Spieler der Partie beitreten, oder diese verlassen. Das interessante ist nun, dass ihr im Multiplayer einige Bereiche der Level entdecken könnt, die euch zuvor verwehrt blieben. Durch geschickte Zusammenarbeit ist es möglich, an einige neue Ecken zu gelangen. So kann ein Charakter beispielsweise den anderen auf den Händen tragen oder damit eine höher gelegene Absprunggelegenheit bieten. Jedoch steht euch natürlich frei, euch entweder für den friedlichen Weg der Zusammenarbeit zu entscheiden, um so die Gegner aus dem Weg zu räumen und die Schätze einzusammeln, oder euch gegenseitig das Leben schwer zu machen. Das funktioniert nämlich genauso gut. Ihr könnt euch gegenseitig schlagen und euch so von Abgründen schubsen oder euch in andere brenzlige Lagen bringen. Während ihr im Singleplayer nach einem Treffer den Level direkt von vorne beginnen müsst oder aber das Glück habt, an einem Check Point starten zu können, müssen im Multiplayer-Modus erst alle das Zeitliche segnen, bevor es soweit ist. Wird jemand getroffen, landet er in einer Blase und kann von einem anderen wieder zurück ins Spiel geholt werden. So ist der Frust über gegnerische Treffer nicht ganz so hoch.
 
Rayman Origins ist ein Spiel, das im Multiplayer so ziemlich jedem Spielertyp gefallen dürfte. Egal ob eine actionreiche Partie mit den Freunden am Abend, oder eine Runde mit dem jüngeren Bruder, Neffen oder Patenkind, alles ist möglich. Selbst Spieler ohne großartige Erfahrung können hier einsteigen und ihr Glück versuchen. Durch die Tatsache, dass sie nach einem Treffer nicht für die restliche Zeit des Levels gelangweilt neben den anderen sitzen, sondern zurück ins Spiel geholt werden können, ist es allen Mitspielern möglich, das gemeinsame Abenteuer zu beenden. Ob jung oder alt, erfahrener Videospieler oder Anfänger, hier hat praktisch jeder Spaß.
Fazit: 
Um auf die Frage zu Beginn dieses Reviews zurückzukommen: Ja, das lange Warten auf einen neuen Titel mit Rayman in der Hauptrolle hat sich gelohnt. Fans wird es freuen, dass Rayman endlich wieder zu den Wurzeln zurückgefunden hat und dass dies wohl besser denn je gelungen zu sein scheint. Das Rayman-Gameplay in Jump 'n' Run-Form hat es in die heutige Zeit geschafft und dabei sowohl Traditionelles beibehalten, als auch innovative und kreative Ideen eingeführt. Überzeugend ist vor allem der Variantenreichtum dieser in den Leveln und die Abwechslung, die einem in den diversen Welten geboten wird. Dies zeigt sich auch im einzigartigen Grafikstil, mit den liebevollen und handgezeichneten Umgebungen und ausgefallenen Charakteren, deren Charme ihres gleichen sucht. Somit fällt es nicht schwer, einige Stunden in diese Welt einzutauchen. Doch auch nach dem Durchspielen bietet das Spiel so einiges, der Wiederspielwert ist enorm. Die motivierende Suche der Lums in den Leveln und das Absolvieren der verschiedenen Herausforderung sorgt dafür, dass das Spiel so schnell nicht im Regal landen wird. Spätestens für die spaßigen Multiplayer-Partien kann man den Titel immer wieder ausgraben.
 
Vielen Dank an Ubisoft für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Spielverweis: 

Screenshots:

Pro & Contra

+ abwechslungsreiches Leveldesign
+ wunderschöne Grafik
+ Sammler-Drang sorgt für Langzeitmotivation
+ spaßiger Multiplayer-Modus
- etwas unhandliche Steuerung mit Wiimote only
- frustrierende Passagen

Wertung

Grafik:

hübsche Umgebungen, witziges Charakterdesign
Sound:

passende Hintergrundmelodien
Multiplayer:

Spaß für Jedermann!
Spielspass:
Deine Wertung: Nichts Userwertung: 9.5 (2 Stimmen)

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Kommentare

Tolles Spiel

Ps Vita ist der Hammer. Wie ist die Wii version ?

Ich habe die PlayStation Vita variante schon fast durch (Es fehlen nur noch sechs Schädelzähne für den Promi -trip zur Panikpforte.) Jetzt bin ich gespannt, ob dem Spiel auch ein guter Mehrspielermodus geraubt wurde oder ob es chaotisches Ko-op gibt. Ich vermute letzteres plus online Highscores.